Förderer

Klaus Hofsäss, ehemaliger Bundestrainer der Damen:


"Barbara hat viel Power und gute Ideen!"
Hofsäss, der unter anderen mit Rittner 1987 und 1992 die Mannschafts-Trophäe nach Deutschland holte, stellte bereits Anfang April 05 sein Tenniscamp in Marbella für ein Trainingslager kostenlos zur Verfügung, er unterstützt Barbaras neuen Weg und wünscht sich genügend Handlungsspielraum für die neue Teamchefin, hier einige Zitate:

"Das Wasser muss jetzt wieder bergauf fließen, aber das tut es nicht alleine. Dafür muss man viel arbeiten. 60 Tage im Jahr sind zu wenig."

"Barbara muss in dieser Situation vieles alleine machen, darf sich dabei aber nicht verzetteln."

"Barbaras Bestreben muss es sein, die aktuellen Spielerinnen weiter nach oben zu führen", sagte Hofsäss: "Wenn die erste wieder Top-20 spielt, dann haben wir es geschafft, dann läuft vieles wieder von selbst."

Klaus Eberhard, Sportdirektor des DTB seit 2005:


"Kühnen und Rittner haben freie Hand"
Patrik Kühnen, mit dem er bereits in den beiden letzten Jahren eng zusammengearbeitet hat, und Barbara Rittner ist Klaus Eberhard de facto zwar weisungsbefugt, er will den beiden in ihren Bereichen aber völlig freie Hand lassen. "Es ist doch selbstverständlich, dass ich mich da nicht einmische", sagt der 47-Jährige, der allerdings großen Wert "auf eine möglichst kontinuierliche und lückenlose Kommunikation" legt. Er will sich in seiner neuen Position "von Patrik und Barbara auch gerne beraten lassen, denn ich glaube, sie haben ein gutes Auge für junge Leute".